Hörprobe: Die Tagebücher des Ferdinand Benekes (Teil 2)

Von 1792 bis in sein Todesjahr 1848 schrieb der Bremer Kaufmannssohn und Jurist Ferdinand Beneke auf, was er erlebte, dachte und fühlte – und das Tag für Tag. Hinterlassen hat Beneke eine unermessliche Fundgrube von insgesamt 5.000 handschriftlichen Aufzeichnungen und weitere 7.000 Seiten Akten, Briefe, Reiseberichte, Rechnungen, Zeichnungen.
  • Autor/-in:Charlotte Drews-Bernstein
  • Länge:2:31 Minuten
  • Quelle:Bremen Zwei