Die Tagebücher des Ferdinand Beneke – Die Jahre 1794 bis Anfang 1796

Alles, was er dachte, fühlte und erlebt, schrieb der Bremer Kaufmannssohn und Jurist Ferdinand Beneke, gesprochen von Matthias Brandt, bis zu seinem Todesjahr 1848 auf. Hinterlassen hat Beneke eine unermessliche Fundgrube von insgesamt 5.000 handschriftlichen Aufzeichnungen und weitere 7.000 Seiten Akten, Briefe, Reiseberichte, Rechnungen, Zeichnungen.
  • Autor/-in:Charlotte Drews-Bernstein
  • Länge:54:24 Minuten
  • Datum:Sonntag, 8. Dezember 2019
  • Sendereihe:Hörspiel
  • Quelle:Bremen Zwei

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