"Filme zu Flucht und Migration haben oft einen fast perversen Blick auf das Trauma" - Regisseur Faraz Shariat

Wie ist es, als queere Person of Color in Deutschland aufzuwachsen? Das zeigt Regisseur Faraz Shariat in seinem Debütfilm "Futur Drei". Mehrere Preise hat der Film schon eingeheimst - am 25. September kommt er nun bundesweit in die Kinos. Wie viel Autobiografie in dem Film steckt, erzählt Faraz Shariat in der Gesprächszeit.
  • Autor/-in:Kristin Hunfeld
  • Länge:37:10 Minuten
  • Datum:Donnerstag, 17. September 2020
  • Sendereihe:Gesprächszeit
  • Quelle:Bremen Zwei

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