"Michel Houellebecq beleidigt seine Leserschaft."

Houellebecqs neuer Romanheld in "Serotonin" heißt Florent-Claude Labrouste. Er ist depressiv und rechnet ab: mit der modernen Gesellschaft – und mit sich selbst. Das Buch "ist geradezu beleidigend schlecht geschrieben. Es ist schludrig konstruiert. Es ist schlampig formuliert." Michel Houellebecq verfüge über keinerlei literarische Sprache und bemühe sich auch gar nicht darum, urteilt Literaturkritikerin Sigrid Löffler. Buchinfo: DuMont Verlag, 24 Euro
  • Autor/-in:Sigrid Löffler;Jörn Albrecht
  • Länge:4:50 Minuten
  • Datum:Sonntag, 6. Januar 2019
  • Sendereihe:Der Morgen | Bremen Zwei

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