Der Fall Linnemann

Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Carsten Linnemann hatte vor einer Woche in einem Zeitungsinterview Konsequenzen für Erstklässler gefordert, die schlechte Deutschkenntnisse haben. "Ein Kind, das kaum Deutsch spricht und versteht, hat auf einer Grundschule noch nichts zu suchen", sagte der CDU-Politiker der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Das Interview war damit natürlich noch nicht beendet – aber der restliche Artikel war nur für Netznutzer zu sehen, wenn sie dafür bezahlten. Was folgte war ein Shitstorm vor allen in den sozialen Medien.
  • Autor/-in:Martin Fehrensen
  • Länge:4:18 Minuten
  • Datum:Montag, 12. August 2019
  • Sendereihe:Der Morgen | Bremen Zwei