Transplantationsgesetz mit "Leben" füllen

Nicht einmal 900 Menschen haben 2016 nach ihrem Tod zum Beispiel Herz, Niere oder Leber an schwer kranke Patienten gespendet. Ihnen gegenüber stehen 10.000 Patienten auf Wartelisten, die auf ein Spenderorgan warten. „Kaum jemand befasst sich gerne mit seinem eigenen Tod“, sagt Dr. Axel Rahmel, Medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation. Umfragen sagen, dass 70 Prozent der Befragten bereit sind Organe zu spenden. Die Schlüsselrolle, so Rahmel, haben die Krankenhäuser.
  • Autor/-in:Tom Grote
  • Länge:5:12 Minuten
  • Datum:Dienstag, 10. Oktober 2017
  • Sendereihe:Der Morgen | Bremen Zwei