Keine "Meinungsunterdrückung" - rechte Verlage auf Leipziger Buchmesse willkommen

Die Frühjahrsbuchmesse in Leipzig eröffnet bald ihre Pforten. In Frankfurt, auf der Herbstmesse, war es bei einer Podiumsdiskussion des rechten Antaios-Verlages zu Zusammenstößen gekommen. Demonstranten versuchten, die Diskussion durch lautes Gebrüll zu stören. Die Unterzeichner einer "Charta 2017" beklagten im Anschluß gegenüber dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels einen solchen Umgang mit "andersdenkenden Verlagen". Jetzt wird befürchtet, Ähnliches könnte sich in Leipzig wiederholen. Wir sprachen mit dem Hauptgeschäftsführer beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Alexander Skipis.
  • Autor/-in:Tom Grote
  • Länge:3:13 Minuten
  • Datum:Dienstag, 13. März 2018
  • Sendereihe:Der Morgen |