Samstag, 24. Februar 2018
Lächelnder Mund [Quelle: Imago, Foto: Imagebroker] Lupe

Positiv sein macht gute Laune: Nicht "Schiet!", sondern "Hätte schlimmer kommen können!"

Bremen-Vier-Challenge

Der große Bremen-Vier-Test: 44 Tage ohne Meckern

Da sind wir ganz groß drin: Wir jammern, meckern und lamentieren zu jeder Zeit, an jedem Ort. Wir ziehen uns gegenseitig schön runter mit miesen Sprüchen und Schimpfereien über alles und jeden. Dabei wissen wir genau, dass es die positiven Gedanken sind, die unserem Seelenleben gut tun. Bremen Vier bietet Hilfe zur Selbsthilfe und macht den Selbstversuch: 44 Tage ohne Meckern.


Zugegeben, 44 Tage ohne sind eine lange Zeit, aber wir versprechen euch: Es tut nicht weh. Oder anders - positiv - formuliert: Es tut sauwohl! Versucht's doch einfach mal testweise gleich jetzt und hier. Sagt nicht "Boah, das muss ich alles noch schaffen!", sondern "Ich will möglichst viel davon schaffen."


Meckern macht krank

Das belgische Gesundheitsministerium hat es untersucht: Meckern macht krank. Jammern und schlechte Laune bauen nicht etwa Stress ab, sondern wirken ganz im Gegenteil sogar gesundheitsschädlich, denn der Körper wird anfälliger für Herzinfarkte, Diabetes, Adipositas. Außerdem wirkt gute Laune ansteckend. Deshalb steuern die belgischen Behörden jetzt mit einer Initiative gegen und haben das Programm "30 Tage ohne Jammern" auf den Weg gebracht.


Gute Idee! Gerade im feuchtkalten norddeutschen Winter ist uns das Programm der Belgier willkommener Anlass, es einfach auch mal auszuprobieren.


Mitmachen!

Um euch und uns bei dieser Gefühlswellness-Challenge zu helfen, bieten wir an dieser Stelle eine schriftliche Vereinbarung an. Rechtlich ist sie natürlich irrelevant, emotional soll sie euch in eurem Vorhaben aber eine kleine Verbindlichkeit vorgaukeln und euch unterstützen.



* Diese Felder sind Pflichtfelder. Bitte immer angeben, alle anderen Angaben sind freiwillig.



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Tipps gegen Mecker-Verführungen

Positiv formulieren
Sagt nicht, was schlecht gelaufen ist, sucht nach positiven Aspekten und vor allem: nach Lösungen, schlechtes zu verbessern.


Meckereien identifizieren
"Warum geht der blöde Aufzug schon wieder nicht!?" macht schlechte Laune und hilft nicht mal beim Erklimmen des zweiten Stocks. "Hups, Aufzug kaputt." heißt die sachliche Feststellung. Und weiter: Treppe steigen ist gesund und ihr werdet schön wach dabei.


"Muss" muss weg
Alles, was ihr machen "müsst" könnt ihr zukünftig (zumindest verbal) gerne tun: Ihr "wollt" noch aufräumen, abwaschen, arbeiten...


Strichliste führen
Vielleicht hilft euch, wenn ihr für jeden bei euch entdeckten Jammerer einen Strich auf einem Zettel (oder in einer Strichlisten-App) macht. Wahrscheinlich erschreckend, was da so zusammenkommt.


Dampf ablassen, aber kurzfristig
Haut gern kurz eine Meckerei raus, wenn's euch befreit. Kommt dann aber wieder in den Positiv-Modus: Lösung oder positive Aspekte suchen, im Schlechten das Gute finden.


 





 


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